cancer and writing (Christoph Schlingensief, Jürgen Leinemann ...) - Verdict "confessional literature"
Jemand beschreibt, was ihm durch seine Krankheit widerfährt - das wird als "Bekenntnisliteratur" abgetan ( siehe Michael Angele, freitag.de, 3.9.2009 ). Diese Vorgehensweise verzichtet auf eine Prüfung der Inhalte; sie ordnet einfach einer Sparte zu und "erledigt" damit die Texte.
Warum "Bekenntnis"?
Weil sich der Kranke zu seinem Krebs bekennt und ihn nicht verheimlicht? Und sich persönlich äußert? Weil er darlegt, wie es ihm in einigen Situationen geht? Was ist daran zu monieren - wäre das Gegenteil besser? Wäre Nicht-Kommunikation besser? Wäre Vereinzelung besser? Wäre sowohl für den einzelnen als für die Gesamtheit der Krebspatienten als auch that of the non-affected or for the health of the practice alleged in the "waiver" (on public expression) underlying "true size" beneficial, insightful and action-promoting, bringing further?
The Middle High German meaning "confess" is "seen" to "know" and. These are prerequisites for a "confession" in the current parlance. That is, someone writes about something he knows and something he recognized. That's not all authors Sun What's so bad about "commitment"? Formal?
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